Morgen CDU-Informationsveranstaltung in Bierden: Neues zum Baugebiet Kämpe

Am morgigen Montag, den 23.01.2012, bietet der CDU-Ortsverband Bierden, Uphusen, Bollen (BUB) allen Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, gemeinsam mit dem Investor, Kai Amir-Sehhi, vor Ort das Baugebiet Kämpe zu besichtigen. Treffen ist um 16.00 Uhr am Baugebiet, am Steinweg. Nach dem Rundgang laden die Vorsitzenden des Ortsverbands BUB, Tiina Böse, Annameta Rippich und Tanja Kilianski, alle Interessierten zu einem Gespräch mit Herrn Amir-Sehhi um 17.00 Uhr ins Gasthaus Meyer Bierden ein.  Herr Amir-Sehhi wird die weitere Entwicklung des Baugebietes vorstellen und für Fragen und Antworten gerne zur Verfügung stehen.

Grünen-Vorschlag zum Unterbringen der Stadtbibliothek im Rathaus nicht hilfreich

Für die CDU Achim ist der gestern veröffentlichte Vorschlag der Grünen für einen Umzug der Stadtbibliothek Achim in das Rathaus nichts Neues. Vor fast einem Jahr hatten nach der "Initialzündung" durch die Achimer CDU (Achimer Leseturm) mehrere Architekturbüros dem Kulturausschuss detaillierte Pläne für Erweiterungen der Stadtbibliothek vorgelegt.

Bereits damals unterstützten die Grünen die Entwürfe für eine " Rathausvariante". Allerdings wurde diese Variante von allen Architekten und einer großen Mehrheit im Ausschuss "als nicht vorteilhaft" beurteilt und verworfen.

Deshalb ging die Diskussion zur Erweiterung nur noch um den Ausbau des jetzigen Bibliotheksgebäudes. Aufgrund ständig neuer Forderungen der SPD wurde die endgültige Entscheidung immer weiter hinausgeschoben. Auch der vom SPD-Fraktionsvorsitzenden propagierte Termin zum Jahresende 2011 wurde nicht eingehalten. Nach weiteren Diskussionen im Rat und seinen Ausschüssen sollten nun am 2. Februar 2012 weitere, modifizierte Architektenentwürfe für den Anbau und dessen Kosten präsentiert werden.

Daher empfindet es die CDU Achim als zur Zeit nicht sehr hilfreich , dass die Grünen anscheinend schon jetzt bereits zu wissen scheinen, dass ein Anbau am jetzigen Gebäude nicht sinnvoll sei. Im Antrag der Grünen sind, laut der Meinung der CDU, noch sehr viele Unklarheiten und Spekulationen nicht nur bezüglich der zu erwartenden Kosten für einen Totalumzug der Stadtbibliothek ins Rathaus. Diese "mittelfristig" zu realisierende Maßnahme würde anders als der umgehende Erweiterungsbau auch nicht mehr von den Ziel 1-Mitteln der Europäischen Union profitieren.

Aus Sich der CDU Achim gibt es natürlich keine Denkverbote. Alles was letztendlich der Stadtbibliothek nutzt, ist zu begrüßen. Es wäre
aber sicherlich besser gewesen, die Sitzung im Februar abzuwarten und die Sitzungsergebnisse dann verantwortungsvoll zu
bewerten.

Die CDU Achim sieht nach wie vor einen sinnvollen Anbau am jetzigen Bibliotheksgebäude als erste Priorität. Es geht ihr weniger um eine "Aufwertung des Rathauses", sondern mehr um eine besondere "Aufwertung der herausragenden Bedeutung der Stadtbibliothek" in der Stadt und in Niedersachsen. Mit ihrer exponierten Lage und dem Erscheinungsbild ist sie auch ein Anziehungspunkt in der Achimer Fußgängerzone.

Allerdings wird die CDU Achim sich keiner Diskussion verschließen , die endlich zu dem Ergebnis führen wird, das Thema "Erweitertung der Stadtbibliothek" sinnvoll, verantwortungsbewußt und nur im Interesse der Stadtbibliothek und der Achimer Bürgerinnen und Bürger zu einem guten Ende zu bringen.

Voller Saal beim Neujahrsempfang der CDU Achim

Über einen großen Besucheransturm durfte sich auch in diesem Jahr CDU-Stadtverbandsvorsitzender Rüdiger Dürr anläßlich des traditionellen Neujahrsempfangs der Achimer CDU freuen. Mehr als 120 Achimerinnen, Achimer und auswärtige Gäste hatten sich bei Meyer Bierden eingefunden, um gemeinsam einen Ausblick auf das gerade begonnene Jahr 2012 zu werfen.

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CDU verteilt Weihnachtsgrüße

 

Weihnachtsbrief Außenseiten
Weihnachtsbrief Innenseiten

CDU fordert mehr öffentliche Beratungen

Die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Achim hat sich für die neue Wahlperiode zum Ziel gesetzt, die Transparenz der Entscheidungsfindungen des Rates der Stadt Achim zu erhöhen, um dadurch Kommunalpolitik verständlicher zu machen und die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger zu erhöhen. Hierzu gehört aus Sicht der CDU zunächst, daß nichtöffentliche Beratungen soweit wie möglich vermieden werden.

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