CDU-Treff in Bierden gegründet

Viele Themen des Ortsteils besprochen / regelmäßige offene Treffen geplant

Große Resonanz fand die Einladung zum CDU-Treff im Ortsteil Bierden. Das einladende Dreigestirn Tiina Böse, Tanja Kilianski und Annameta Rippich konnte in einem vollen Raum mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern über viele Anliegen diskutieren.

Sie erhielten kompetente Unterstützung durch Ratsmitglieder der Achimer CDU, so daß z.B.die Ansiedlung eines Einkaufsmarktes und dessen Lage intensiv besprochen werden konnte. Die Teilnehmer waren sich einig, daß eine direkte Zuwegung vom Steinweg aus eine unzumutbare Belastung der Anwohner und eine hohe Gefährdung der Schulkinder bedeuten würde. So wünschenswert eine anwohnernahe Ansiedlung wäre, so sehr überwogen in der Diskussion die Nachteile solch eines Planes. Sinnvoller erschien der Diskussionsrunde die Lage an der Landesstraße mit Zugängen zum Steinweg. Nach Verabschiedung des neuen Bebauungsplanes soll eine weitere Diskussion erfolgen, so die Meinung der Versammlung.

Einen großen Raum nahm die Diskussion um einen "Ortsmittelpunkt" in Bierden ein. Tiina Böse brachte den Gedanken auf, den Platz vor dem Bürgerhaus zu verschönern und mit Sitzgelegenheiten zu versehen. Dort könnten zwanglose Begegnungen der Bierdener stattfinden, z. B. beim "wiedererweckten" Nikolausmarkt oder einem zwanglosen "Bierden trifft sich". Die CDU in Bierden wolle dazu gerne Hilfestellung geben, so Tanja Kilianski. Kein Diskussionsteilnehmer sprach sich für einen Grillplatz aus. "Den haben wir im Garten", war einhellige Meinung.

Nachdem weitere " Knackpunkte " , wie die fehlenden Straßenlaternen am Corporalsdeich, die Raser in der Tempo 30-Zone und die Wege am Ellisee  angesprochen und engagiert beraten wurden, schloß Annameta Rippich nach gut 2 Stunden die Versammlung, wobei Tiina Böse versicherte, daß schon recht bald wieder zu solch einer offenen Gesprächsrunde beim Bierdener CDU-Treff eingeladen werde.

Die anwesenden CDU-Ratsmitglieder erhielten viele Anregungen, die sie nun in ihrer kommunalpolitischen Tätigkeit umsetzen wollen.



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